Kontakt
AGAPLESION gAG

Anmeldung Kongress
Sina Hottenbacher

Ginnheimer Landstraße 94
60487 Frankfurt am Main

(069) 9533 9432

sina.hottenbacher@agaplesion.de

Leitung Kongress
PD Dr. Holger Böckel

PD Dr. Holger Böckel

Leiter

Institut für Theologie – Diakonie – Ethik

AGAPLESION Kongress

„Spiritualität - Gesundheit zwischen Digitalisierung und innerer Resonanz“

Am 26. September 2017 öffnet AGAPLESION seine Türen zu einem Kongress zum Thema „Spiritualität - Gesundheit zwischen Digitalisierung und innerer Resonanz“.

Nachdem wir im Jahr 2015 mit dem AGAPLESION Querdenker Kongress die Digitalisierung im Gesundheitswesen maßgeblich angestoßen haben und der Konzernchef Dr. Markus Horneber jüngst den Vordenker Award gewonnen hat, sind wir schon einen Schritt weiter. „Was bedeutet uns Spiritualität in einer digitalisierten Welt“, fragt Horneber seine Mitarbeitenden, Patienten, Bewohner, Aktionäre und andere Interessengruppen. „Als christliches Unternehmen wollen wir diese Frage stellen, denn sie ist grundlegend für alle, die mit Menschen arbeiten und sich sehr persönlich in ihre Arbeit einbringen.“

Darum hat AGAPLESION im Jahr 2017 „Spiritualität“ als Jahresthema ausgerufen. Auf dem Kongress am 26. September 2017 werden die Ergebnisse der zahlreichen Fokusgruppen vorgestellt und weiterentwickelt.

Das Programm zum Download finden Sie hier >

 

 

Daten

AGAPLESION Kongress „Spiritualität - Gesundheit zwischen Digitalisierung und innerer Resonanz“

Datum:            Dienstag, 26. September 2017
Zeit:                 09:00 Uhr bis 21:00 Uhr
Ort:                  AGAPLESION Kongresszentrum, Ginnheimer Landstr. 94, 60487 Frankfurt am Main

Anmeldung und Interessentenliste

Sina Hottenbacher, AGAPLESION gAG
T (069) 9533 9432
sina.hottenbacher@agaplesion.de

Programm

Drei hochkarätig besetzte Impulsvorträge stimmen auf das Thema ein:

Weht der Geist, wo er will? Kennzeichen und Formen christlicher Spiritualität
Prof. Dr. Holger Eschmann, Professor für Praktische Theologie und Prorektor für Lehre und Studium an der Theologischen Hochschule Reutlingen

Spiritualität und Gesundheit, Kultursensibilität und interkulturelle Kompetenz
Prof. Dr. phil. Michael Utsch, wissenschaftlicher Referent der Evangelischen Zentralstelle für Weltanschauungsfragen in Berlin, Honorarprofessor für Religionspsychologie an der Evangelischen Hochschule „Tabor“ in Marburg

Offenheit für Gott im Klinik- und Pflegealltag? Existenzielle Kommunikation und geistesgegenwärtiges Pflegen / Beraten / Behandeln
Dr. Astrid Giebel, Theologin im Vorstandsbüro der Diakonie Deutschland zuständig für die Theologische Grundsatzarbeit des Zentrums Familie, Bildung, Engagement und des Zentrums Migration und Soziales mit den thematisch zugeordneten diakonischen Fachverbänden

Am Nachmittag werden die drei Referenten sowie weitere Experten in vertiefenden Workshops auf die Schwerpunkte Unterbrechungskultur, Reflexionskultur und Gebetskultur eingehen.

Eine Abendveranstaltung rundet die spirituelle Reise ab.

Referenten

Fachliche Leitung: PD Dr. habil. Holger Böckel

Böckel ist Leiter des AGAPLESION Institut für Theologie – Diakonie – Ethikein sowie ein erfahrener Theologe und Netzwerker im kirchlichen Umfeld. Mit profunden Kenntnissen in der Organisationsethik und im evangelischen Führungsverständnis weiß er, theologische Reflexion mit dem Arbeitsalltag eines christlichen Konzerns zu verbinden.

Böckel war mehr als zehn Jahre Hochschulpfarrer in der Evangelischen Studierendengemeinde Gießen (ESG) und lehrte unter anderem Wirtschaftsethik an der dortigen Technischen Hochschule Mittelhessen.

Als Privatdozent ist er auch an der Kirchlichen Hochschule Wuppertal / Bethel tätig und lehrt dort Diakoniemanagement. Zudem ist er ehrenamtlicher Direktor des Instituts für Wirtschafts- und Sozialethik an der Philipps-Universität Marburg.

Referent: Prof. Dr. Holger Eschmann

Eschmann lehrt Praktische Theologie an der Theologischen Hochschule Reutlingen und ist dort als Prorektor für Studium und Lehre maßgeblich am Aufbau des berufsbegleitenden Masterstudiengangs „Christliche Spiritualität im Kontext verschiedener Religionen und Kulturen“ beteiligt.

Eschmann ist Redaktionsmitglied der Zeitschrift „Spiritual Care. Zeitschrift für Spiritualität in den Gesundheitsberufen“ und spricht sich für eine enge Verbindung von Wissenschaft und Praxis aus. Ferner begleitet er das Forschungsprojekt „Spiritualität und Gesundheit / Religionspsychologie“ in Zusammenarbeit mit der Internationalen Gesellschaft für Gesundheit und Spiritualität und dem Marburger Institut für Religion und Psychotherapie.

Referent: Prof. Dr. phil. Michael Utsch

Utsch ist Utsch ist wissenschaftlicher Referent der Evangelischen Zentralstelle für Weltanschauungsfragen in Berlin sowie Honorarprofessor für Religionspsychologie an der Evangelischen Hochschule „Tabor“ in Marburg.

Der Psychologe und Psychotherapeut untersucht die psychologischen Aspekte neuer religiöser Bewegungen sowie die Zusammenhänge zwischen Religion und Gesundheit. Wo leistet der Glaube psychologische und spirituelle Lebenshilfe zur Persönlichkeitsentwicklung, welche Gottesbilder machen krank, und wie gehen wir damit um? Was bedeutet religiöser Fundamentalismus aus psychologischer Sicht?

2014 veröffentlichte er zusammen mit Raphael Bonelli und Samuel Pfeifer das Fachbuch: „Psychotherapie und Spiritualität. Mit existenziellen Konflikten und Transzendenzfragen professionell umgehen“.

Referentin: Dr. Astrid Giebel

Giebel ist als Theologin im Vorstandsbüro der Diakonie Deutschland zuständig für die Theologische Grundsatzarbeit des Zentrums Familie, Bildung, Engagement und des Zentrums Migration und Soziales mit den thematisch zugeordneten diakonischen Fachverbänden.

Die  Krankenschwester, Pastorin und Diplom-Diakoniewissenschaftlerin ist zudem Mitherausgeberin der Reihe Spiritualität in der Pflege (2010), ´Geistesgegenwärtig pflegen` Bd. 1+2 (2012 und 2013), ´Geistesgegenwärtig begleiten` (2014), ´Geistesgegenwärtig beraten` (2015) und ´Geistesgegenwärtig behandeln` (2016), sowie des Curriculums und der Arbeitshilfe zur Organisationsentwicklung ´DiakonieCare` (2013). Neukirchen: Neukirchener.